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Für Steinbockgeborene
(
21.12.12-19.1.)

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Anregung für den Steinbocks auf dem geistigen Weg:


Leben heisst, sich zu verändern,
vollkommen sein heisst,
sich oft verändert haben.

(J.H. Neummann)

Und Licht ward!

Wer jetzt unter starkem Druck und Einschränkungen leidet, kann nun seine wahre Grösse und Leidensfähigkeit zeigen! Die Wintersonnenwende am 21.12. ist der Beginn des aufsteigenden Lichts.

Markiert der Beginn des Steinbockzeichens nun auch den kardinalen Wendepunkt im Tierkreis? Blickte man im Schütze Zeichen noch hoffnungsvoll durch das Winterfeuer auf ein "es kann ja nur besser werden", so hat uns die Tristesse der lichtarmen Tage im Steinbock nun scheinbar ganz umschlossen. Hektische Vorweihnachtsaktivität und erhöhter Glühweinkonsum offenbaren eine subtile Angst, sich dem "Dunklen" hinzugeben.

Dabei scheint eigentlich doch nur der Mensch wirklich mutig, der sich auch seinem eigenen Schatten stellen kann. In der christlichen Mythologie wird just in dieser Zeit das Jesuskind geboren. Doch auch schon in der Jungsteinzeit wurde die Kultstätte Stonehenge in Südengland an den Sonnenwenddaten ausgerichtet. Umgeben von einer kargen Einrichtung und tierischen Nachbarn erblickt in der christlichen Mythologie wiederkehrend etwas Einzigartiges das Licht der Welt. Die Eltern - Flüchtlinge, ohne Herberge und allen möglichen Gefahren ausgesetzt, schenken der staunenden Umgebung ein Wesen das vor allem unser Herz und nicht nur unseren Geldbeutel immer wieder neu zu öffnen versteht.

Grenzen im Kopf?.

Im Steinbock Zeichen ist die Reduktion der zur Verfügung stehenden Mittel Programm. Begriffe wie Konstanz, Konsequenz, Ordnung, Pflicht, Gesetz, Dienst, Demut und Alter gehören zum ständigen Repertoire. Ein Steinbock kann lange im Hintergrund - unbemerkt von seiner Umgebung - an seiner Karriere arbeiten und plötzlich steht er ganz oben auf der Treppe. Der Herrscher vom Steinbock - Saturn - hilft durch Konzentration auf das Wesentliche. Allerdings wird hier auch immer das Thema bestimmt, an dem gearbeitet werden muss. Man spricht auch vom "Hüter der Schwelle". Wo Saturn und Steinbock ihren Platz suchen, ist mit Hurraaktionen nichts mehr zu machen: Keine Schmeicheleien, kein Argument nützt hier. Es zählt nur Ausdauer und Leistung.

Wer hart auftritt, weiss aber noch nichts!

Nun könnte man meinen, unsere heutige Gesellschaft ist dazu ein genaues Spiegelbild. Ja, denn der Mitherrscher des "neuen Zeitalters" Wassermann ist ebenfalls Saturn. Härten und Entbehrungen gehören wohl auch dazu; so wie Werden und Vergehen zum Leben gehören. Interessant ist aber, dass die guten Eigenschaften eines "Sternzeichens" sich nur zeigen, wenn das gegenüberliegende Zeichen einen angemessenen Platz bekommt. Beim Steinbock ist es das Familienzeichen Krebs. Damit ist die Aufforderung verbunden: Alle gehören dazu und es wird niemand ausgeschlossen. Im Stall von Bethlehem wird dies eindeutig symbolisiert. In der trauten Gemeinschaft mit Schaf, Ochse, Kuh und Hirten lassen sich die Härten besser ertragen.

Das Geheimnis des Steinbockzeichens offenbart sich: Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich das innere Licht besonders klar. In den dunklen Tagen des Jahres erwachen die unzähligen kleinen Sterne, die man sonst bei einer starken Sonneneinstrahlung vergeblich am Himmel und anderswo zu entdecken vermag.

Stolperstein des Steinbocks auf dem Weg des Erwachens:

(Zum Ausdrucken als PDF-File bitte hier drücken!)

Soziale, wissenschaftliche und gesellschaftliche Strukturen grenzen mit ihren Normen und Gesetzen die Kreativität und Freiheit ein und verschaffen Ersatzbefriedigungen, die ein Erwachen verhindern
.

In den Lehrreden des Buddha über die zwölf Glieder der Kette des Bedingten Entstehens wird das Nidana, das hier der Steinbockphase zugeordnet ist, mit dem Schlüsselwort Werden (Sanskrit: Bhava) in Verbindung gebracht. Bhava kann auch mit "Sein, Leben, Existenz" oder "Dasein" übersetzt werden. Das Werden in diese Phase ist von der vorhergehenden Schützephase, dem Haften an den Bedingungen des Lebens, abhängig. Im weitesten Sinne sind dies die Früchte des Lebens. Um diese Früchte auch weiterhin geniessen zu können, hat der Mensch sich eine Welt des Werdens geschaffen. Dadurch soll die zukünftige Weiterentwicklung gesichert werden.

Durch die Berufswelt, Partnerschaften, Familiengründungen, durch das Leben in Gemeinschaften von Kultur, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft versucht der Mensch seine Zukunft zu sichern. Durch den Austausch von Informationen und Erfahrungen wird das bisher erreichte Erfahrungswissen gesichert. Das Ziel ist, möglichst gute Bedingungen und eine gute Ausgangslage für ein letztlich angenehmes Leben zu schaffen. Im Grunde geht es darum, dass der Mensch versucht, seine Realität zu steuern um sich gewissermaßen eine günstige Ausgangslage für die Zukunft zu schaffen.

Allerdings befindet sich der Mensch, ohne dass er es merkt, im Kreislauf von Werden und Vergehen, im grossen Samsara-Kreislauf. Zu dem ist sein gegenwärtiger Zustand nichts anderes als das Ergebnis seiner Wünsche und Aktivitäten der Vergangenheit. In der Gegenwart aktiviert er ausserdem unbewusst die Kräfte die diesen Kreislauf ständig in Gang halten. Zukünftiges Werden in einer begrenzten Form oder Verkörperung ist damit vorprogrammiert. Dagegen wäre im Grunde ja nichts einzuwenden, da der Mensch zunächst nur durch Erfahrungen die an einen physischen Körper gebunden sind lernt. Aber dieses zukünftige Werden ist letztlich noch keine Befreiung, sondern eher mit der Bindung an einer Kette vergleichbar. Die tiefere Ursache für die Bindung an die Formenwelt ist, dass je nach Entwicklungsgrad die Illusion vom Menschen Besitz ergriffen hat, Sicherung sei ausschliesslich durch die materielle Seite der Schöpfung erreichbar.

Deswegen ist eine der wichtigsten buddhistischen Geisteschulungen die Achtsamkeitsmeditation. Nur Rechte Achtsamkeit kann den Lebensdurst und Anhaften an den Objekten des verkörperten und nicht verkörperten Lebens mindern.

Der Kreislauf des Werdens beginnt zunächst mit den in den Vorinkarnationen geschaffenen Bedingungen die eine neue Verkörperung in einem Mutterschoss notwendig machen. Die avidische Unwissenheit (erste Phase/Widder) und die karmischen Bildekräfte (zweite Phase/Stier) konstituieren ein Bewusstsein (dritte Phase/ Zwillinge). Durch die physische Geburt kristallisiert sich diese neue Existenz in der Gegenwart und wird in ihrer Auswirkung auch in der Physis sichtbar. Im Mutterschoss wurde der neue Leib ausgebildet. Die Geistkörperlichkeit entspricht der vierten Phase, dem Krebs. In diesem Körper treten nun die Sinne in Tätigkeit (fünfte Phase/Löwe) und kommen mit der Aussenwelt in Berührung (sechste Phase/ Jungfrau). Von der äusseren Welt gehen Reize aus, die im Körper und Bewusstsein jeweils Empfindungen (siebte Phase/ Waage) auslösen. Diese Empfindungen werden mittels des Denkorgans (Ahamkara) verarbeitet. Der Ich-Macher (Ahamkara) wählt daraufhin bestimmte Reaktionen aus, die gemäss der Entwicklung des Bewusstseins entweder vom Manas-Denken (Ursachenwelt) oder Buddhi-Denken (Intuitionswelt) oder wie meist geschehen aus der Trieb- und Wunschnatur bestimmt werden.

Der noch nicht erwachte Mensch erfährt aus den Empfindungen, grob oder subtil, eine Steigerung seines Lebensdurstes (achte Phase/ Skorpion) und strebt instinktiv nach den besten und angenehmsten Empfindungen. Natürlich werden auch die negativen Erfahrungen gespeichert. Ängste, Schocks, Hass und Abneigungen prägen sich ebenso zielsicher wie angenehme Erfahrungen ein. Die daraus gewonnenen Eindrücke werden natürlich gespeichert. Allerdings nicht in Form von erworbenen Fähigkeiten oder Talenten, sondern von Lücken in der Aura die dann als Einfallstor für Erfahrungen mit der Aussenwelt offen sind. Aus den Gewohnheiten und Leidenschaften entsteht wieder ein Haften (neunte Phase/ Schütze) an den Bedingungen des Lebens. Die unverarbeiteten negativen Erfahrungen führen ebenso dazu dass der Mensch durch die geöffneten Lücken in seiner Aura diese noch einmal durchleben muss um sie letztlich aufzulösen. Zukünftiges Werden (zehnte Phase/Steinbock) ist deren unmittelbare Folge. Unerfüllte Wünsche, Ängste, Hass, Antriebe und Gewohnheiten werden in der universellen Matrix eingefroren und in zukünftigen Geburten ausgelebt. Zukünftige Geburten (elfte Phase/ Wassermann) und Leiden (zwölfte Phase/ Fische) werden also quasi in der Steinbockphase kristallisiert.

Der Daseinskreislauf wird hier in den zwölf Phasen beschrieben und zeigt die Verknüpfungen aller Faktoren die diesen Daseinskreislauf in Gang halten. Zusammen machen sie die Gesamtpersönlichkeit aus. Die Kette selbst kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt an jedem Glied aufgehoben und durchbrochen werden. Es ist nicht entscheidend, in welchen Tierkreiszeichen jemand geboren wird. Massgebend ist, ob der Mensch sich aus dem reaktionären Bewusstsein zu einem schöpferischen Geist wandelt und seine wahre Bestimmung erkennt. Die menschliche Geburt wird im Buddhismus als ein besonderes Verdienst angesehen. Damit wird auch die ausserordentliche Stellung des Menschen im Kosmos gewürdigt. Vernunft und Gewahrsein des Menschen sind bereits Eigenschaften von Purusha. Der wahre Mensch ist bereits im neu verkörperten Menschen präsent. Er muss ihn "nur" erkennen und zur ewigen Gegenwart des wahren Menschen (Purusha) erwachen.

Anstatt äusseres Werden, Streben nach Anerkennung, Ruhm und Karriere, Amt und Würden, Ansehen Macht und Stellung in der Welt ist die wahre Aufgabe des Steinbocks, die Verstrickungen zukünftigen Werdens zu überwinden. Mit Ehrgeiz und Anstrengung, ähnlich dem Wirken des Sisyphus, werden weltliche Ziele wie Steine dem Berg hinaufgerollt um dann bei mangelnder Kontrolle und Achtsamkeit oder bei natürlich einsetzender Schwäche wie im Alter wieder dem Berg hinunter rollen. Statt die geistige Schöpfung als Ausgangslage für das Wirken in der Welt zu nehmen, besteht in der Steinbockphase die Gefahr, sich in Äusserlichkeiten zu verlieren und das Wesentliche zu verpassen.

Aus den Ergebnissen des Wirkens des Menschen in der äusseren Welt ohne die Verbindung mit der inneren Schöpferkraft ergeben sich Bestrebungen, das einmal erreichte festzuhalten und sich gegenüber anderen abzugrenzen. Dadurch muss sich der Einzelne immer stärker den gesellschaftlichen und systemischen Zwängen unterwerfen. Dabei besteht natürlich die Gefahr, dass alles Lebendige und Kreative der äusseren Ordnung geopfert werden muss. Grenzen und Hemmungen sind deswegen auch dem Steinbock-Prinzip zugeordnet.

Das Steinbock-Prinzip wird so zum "Hüter der Schwelle", der es dem sterblichen Menschen nicht mehr erlaubt, die Werde-Welt zu transzendieren.


Heilmittel:

Heilmittel: Rechte Sammlung I (Konzentration)

Der Steinbock muss also lernen, zu "Ent-Werden". Das auf die Persönlichkeit begrenzte Ich muss davon ablassen, sich in der Welt durch Aberwerke zu etablieren. Das Heilmittel ist rechte Verinnerlichung oder Rechte Sammlung (Pali: Samma-Samadhi). Samadhi bedeutet dass etwas Getrenntes wieder zu einer Einheit zusammengefügt werden muss.

In den klassischen Yogatexten wird Samadhi als eine Vertiefung von Dharan (Konzentration) und Dhyana (Versenkung) bezeichnet, wobei das eine in das andere übergeht. Samadhi ist die Einfaltung, im Gegensatz zur Entfaltung in der Werde-Welt. Hier werden das Licht und die Kräfte gesammelt, die in der Betrachtung der Welt und mit den damit verbundenen Aktivitäten sonst nach aussen fliessen würden.

Das Wirken in der Welt (Entfaltung) verursacht die Spaltung von Subjekt und Objekt. Bei der rechten Einfaltung werden Wahrnehmender und Wahrgenommenes wieder zu einer Einheit und gelangen zu ihrem eigentlichen Wesen. Yoga wird in den Texten von Patanjali als das Zurruhebringen der Bewegungen der inneren Welt bezeichnet. Darauf würde der Wahrnehmende in seiner autonomen Wesensform heraustreten.

Durch die Übungen von Dharana, Dhyana und Samadhi werden die Kräfte wieder eingesammelt die durch die Aktivitäten des Geistes in der Aussenwelt verloren gegangen sind. Das Licht des Geistes, welches den Göttern bisher für Aberwerke in der Welt gestohlen wurde, wird erneut konzentriert und "angejocht" (Yoga=Joch). Das Ergebnis ist die "Heilige Hochzeit", symbolisch ausgedrückt im Ideogramm des Merkur (S). Durch die Vereinigung von Sonne und Mond wird tritt im dritten Auge der Seher (Purusha), das Eine Wesen hervor.

Der vorher zur Erscheinungswelt verfestigte Saturn (W) als Herrscher des Steinbockzeichens wird nun zum strahlenden Juwel und beleuchtet jetzt die Welt die nun mit dem eigenen Sein in Übereinstimmung gebracht wurde. Die Trennung zwischen dem geistigen Menschen und der Persönlichkeit wurde aufgehoben. Die Erfahrungen und erworbenen Fähigkeiten in der Werde-Welt dienten in der Rückschau nur diesem einen

Ziel. Das ist die Aufhebung des Ichs, die Aufhebung von Werden und Leiden.

Der Steinbockgeborene verfügt im Allgemeinen über die Gabe der Sammlung und Konzentration, nur sollte er nun die Sammlung seines Geistes auf die Quelle selbst hin ausrichten. Das Ziel sollte sein, im Gemüt das Sein allzeit gegenwärtig zu haben und den Willen des Einen zu erspüren und damit das Ich zu transzendieren.

(Frei nachempfunden bzw. zitiert aus: Astro-Vidya, Johann Munzer, Knauer und inspiriert durch die Schriften von Jürgen Wandel, Berlin)

Transformation

Das Problem des Steinbocks ist der Ehrgeiz und seine starke materielle Verdichtung. Er lernt durch Demut und gewinnt dadurch die Fähigkeit, die wirkliche Liebe zu erfahren. Probleme mit den Knien, wenn man nicht niederknien kann können vermieden werden. Anmassung verhindert die "Einweihung". Wissen kann solchen Menschen nicht gefahrlos anvertraut werden. Vorher muss die Bereitschaft zum Dienen und nicht zum Herrschen vorhanden sein. Alleine die Kraft der Liebe kann die widerstreitenden Teile des eigenen Wesens zusammenführen.

Entwicklungsweg des Steinbock

1. Persönlichkeit (Saturn)

Ehrgeiz

Ehrgeiz drängt den Menschen von Leben zu Leben durch das "Tor des Krebses" (Mutterschoss), bis er die Wertlosigkeit aller irdischen Befriedigung erkennt.

2. Seelen-Bewusstsein (Saturn)

Geistiges Streben

Geistiges Streben und das Verlangen nach Befreiung tritt an die Stelle weltlichen Ehrgeizes und sie werden die antreibenden Impulse des Lebens.

3. Geistiger Mensch (Venus)

Spirituelle Liebe

Ein echtes Gefühl für die Wirklichkeit löst das irdische wie auch das geistige Streben ab und der Mensch wird zum bescheidenen Diener der Menschheit.

(Gunda Scholdt, Praxisbuch der Esoterischen Astrologie)

 

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Entwicklung der Eigenschaften von Löwe bis Steinbock im Pressespiegel

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